kultische Ausübung satanischer Pädophilie


Die letzten Päpste nach dem Hl. Malachias. Die kultische Ausübung satanischer Pädophilie wird von Fachleuten als Höhepunkt des Ritus des gefallenen Erzengels Satans betrachtet«. Die Geschichte der Katholischen Kirche in Rom dürfte noch nicht ganz zu Ende geschrieben sein.
Satans Rauch im Vatikan
Benedikt XVI. hatte am 11.Februar 2013 seinen Rücktritt angekündigt. Aus gesundheitlichen Gründen, heißt es. Ein sehr unüblicher Schritt, Päpste treten in der Regel nicht zurück, sondern sie sterben im Amt oder werden gestorben. Die Medien berichten über eine heimliche Herz-OP des Mannes, den die Welt »Heiliger Vater« nennt, über Intrigen und Probleme der Vatikan-Bank. An allem scheint etwas Wahrheit zu sein. Doch warum hört und liest man so

wenig über das Mordkomplott, über das vor einem Jahr die italienische Presse ausführlich berichtete? Direkt aus dem Vatikan waren diese Informationen gedrungen, der Papst würde maximal noch zwölf Monate leben, hieß es. Eine Verschwörung? »Ihr sollt nicht alles Verschwörung nennen, was dieses Volk Verschwörung nennt; und fürchtet nicht ihre Furcht und erschrecket nicht davor«, warnt der Prophet Jesaja für das Jüngste Gericht. Ist dieses etwa über uns hereingebrochen? Und warum fuhr kurz nach dieser historisch bedeutsamen Rücktrittserklärung ein greller Blitz in die Kuppel des Petersdoms? Was ist da eigentlich wirklich los, in der Katholischen Kirche zu Rom?


Es gibt sicher viele Ungereimtheiten: neben Intrigen, Verrat, Missbrauch und Korruption scheint jedoch noch ein riesiges, dunkles Geheimnis über dem Vatikan zu lasten. Insider in Rom und den USA wissen davon – und sie warten. Sie warten auf den großen Knall! Der Rücktritt des Papstes, so sagen sie jetzt, hat den Prozess endgültig in Gang gesetzt, der Zusammenbruch Roms ist nicht mehr zu verhindern, sondern stehe unmittelbar bevor. Was meinen sie damit?

Das Gemunkel, dass die Führungsspitze der katholischen Kirche durchsetzt sei mit Geheimbündlern wie Freimaurern oder Anhängern sonstiger esoterischer Orden, deren wahre Interessen konträr zu denen der Kirche stehen, war schon vor 40 Jahren zu hören. So flüsterte man sogar von Satansanbetern, die den Vatikan unbemerkt infiltriert und sich in Schlüsselpositionen der Kirchenmacht festgesetzt hätten, im Bestreben, einst den Papst zu verdrängen, selbst den Heiligen Stuhl einzunehmen und von hier aus die Weltherrschaft auszuüben. Doch etwas Genaues drang nie so recht durch. Wie auch?


Man muss ein paar Jahrzehnte zurückschauen, in das Jahr 1963, um zu verstehen. Damals soll ein äußert gewichtiger Vorgang in der Katholischen Kirche stattgefunden haben, heißt es: Die Inthronisierung Luzifers im Vatikan! Ein Ereignis von allergrößter Bedeutung und nicht vorstellbarem Ausmaß, das es bis zum heutigen Tage jedoch aufgrund subtiler Verschleierungsmechanismen kaum ins Licht der Öffentlichkeit geschafft hat. Dennoch wurde die dunkle Begebenheit aus verlässlichen Quellen niedergeschrieben und in wenigen Dokumenten festgehalten. Es klingt wie die düsterste Szene eines finsteren Hollywood-Streifens über die Geheim-Mächte im Vatikan. Leider scheint die Begebenheit mehr Wahrheit zu beinhalten, als es der Menschheit lieb sein kann:


Am 29. Juni 1963 soll es nach Angaben verschiedener Berichterstatter zur Erhebung Luzifers in sein »Amt« im Vatikan gekommen sein. Mit anderen Worten: Rom schloss einen Bund mit Satan, das Böse übernahm die Macht.

Am 29. Juni 1963, ausgerechnet am Namenstag von Peter und Paul, den beiden echten Kirchengründern, wurde von den Satanisten im Vatikan offenbar ein geheimes Ritual durchgeführt, in dem Luzifer inthronisiert wurde. Dabei habe dieser als Opfer das Leben eines kleinen Hundewelpen und das eines kleinen, unschuldigen Mädchens verlangt – und auch bekommen!

Unter den Publizisten dieses finsteren Rituals findet sich ein kenntnisreicher Vatikan-Experte, der ehemalige Priester Dr. Dr. Dr. Malachi Martin, Archäologe und Bibelwissenschaftler, Berater und enger Vertrauter dreier Päpste, Johannes XXIII, Pauls VI. und Johannes Pauls I.


In dem letztes Jahr von Eva Herman veröffentlichten Buch Weltenwende wird der ehemalige Papstberater Malachi Martin umfangreich dazu zitiert, dass der Vatikan satanisch infiltriert sei. Der aus Irland stammende Jesuitenpater promovierte in Archäologie, orientalischer Geschichte und semitischen Sprachen – sprach fließend Hebräisch und modernes und klassisches Arabisch. Der angesehene Bibelgelehrte wirkte von 1958 bis 1964 in Rom als Jesuitenpriester, wo er ein enger Mitarbeiter von Kardinal Augustin Bea war.
Später wurde Malachi Martin auf eigenen Wunsch von den Gelübden der Armut und des Gehorsams entbunden, blieb jedoch Priester, schreibt Herman. Er zog nach New York und schrieb Bücher. Der Kirchenlehrer war der erste, der auf den diabolischen Ritus hinwies, der angeblich in Rom abgehalten würde. Vor allem in den letzten Jahren vor dem mysteriösen Tod des Paters wurden seine Warnungen deutlicher. Was Kenner schon lange geahnt hatten, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem Tod einem amerikanischen Journalisten: Sein Buch Der letzte Papst, in welchem Martin den düsteren Vorgang minutiös beschreibt, sei ein Tatsachenbericht. Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen.
Das von ihm beschriebene okkulte Ritual zur Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche klingt erschütternd. »Niemals seit der Gestalt des Nimrod im Alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen, die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einsetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher«, so Pater Martin.


Nach dem Rücktritt des deutschen Papstes 2013 sind nun viele Fragen offen. In einem Interview zu ihrem Buch Weltenwende, in welchem die Zusammenhänge verdeutlicht werden, berichtet Eva Herman: »Ein katholischer Bruder aus Rom kontaktierte mich darauf und bestätigte die Angaben rundherum. Er gab mir zu verstehen, dass die dunkle Seite in Rom inzwischen bei ca. 90 Prozent läge, die helle Seite bei 10 Prozent. Zu letzter gehöre Benedikt XVI. Er kämpfe gegen Windmühlen«.

Die Journalistin zitiert auch Buch-Autor Kurt Eggenstein, der diesen Wandel Anfang der sechziger Jahre im Vatikan ebenso bestätigt: »Das Zweite Vatikanische Konzil (1962) brachte nicht die erhoffte Wende. Die Integralisten gewannen nach einer kurzen Zeit der Euphorie im Vatikan wieder die Oberhand und verhinderten eine grundlegende Veränderung der kirchlichen Strukturen. Aber eine Änderung anderer Art trat ein. Es wurden Kräfte entfesselt, die die Kurie nicht mehr zu bändigen vermag. Der lange Zeit angestaute Druck hat sich mit Vehemenz entladen. Die traditionellen Ansichten und Formen gerieten ins Wanken, und die Kirche wird seitdem in zunehmendem Maße von theologischen Kontroversen erschüttert«. Eggenstein, der einen großen Teil der Neuoffenbarung des Propheten Jakob Lorber aufgearbeitet hat, zitiert diesen zur Situation der Weltenwende wörtlich: »Das Licht, dieses wahre Gottesreich kann nie von Rom ausgehen. (…) Denn was da geschieht, ist nur rein Äußerliches. (…) Sie verkehrten das Göttliche in Weltliches, sie gaben den Menschen die Rinde statt den Kern des geistigen Lebens«.



Eva Herman gewährt durch die dunkle Analyse Pater Martins Einblick hinter die hohen Kirchenmauern: »Wie negativ sah Martin die Situation? Er sah sie sehr negativ, auch wenn sein traditionalistischer Gesichtspunkt wenig Unterschied machte zwischen Homosexualität und Pädophilie, Neopaganismus und Satanismus. Plötzlich war es klar, dass bei der Kurie ständig Priester sind, die den Teufel anbeteten und Bischöfe und Priester, die Knaben und sich gegenseitig sodomisierten, Nonnen, die die „schwarzen Riten“ von Wicca durchführten, und in lesbischen Beziehungen lebten. Tag für Tag, einschließlich sonntags und feiertags, wurden Taten der Ketzerei und Gotteslästerung von Verbrechen und Teilnahmslosigkeit begangen an heiligen Altären durch Männer, die ins Priesteramt gerufen worden sind. Schon 1990 schrieb Martin in seinem Buch Die Schlüssel dieses Bluts über den späteren polnischen Papst Johannes Paul II, der offenbar über die Anwesenheit des Teufels im Vatikan nicht glücklich gewesen zu sein schien: »Am furchterregendsten für Johannes Paul II. war die Anwesenheit einer feindlichen Kraft in seinem eigenen Vatikan und in den Kanzleien bestimmter Bischöfe. Es war das, was eingeweihte Geistliche die ‚Superkraft‘ nannten. Schwer überprüfbare Gerüchte sagten, dass diese Kraft zu Beginn der Regierung von Papst Paul VI. im Jahre 1963 installiert worden war. Tatsächlich hatte Paul düster auf den »Rauch des Teufels angespielt, der ins Heiligtum eingedrungen ist«, ein Wort, das als Hinweis auf eine satanistische Zeremonie im Vatikan gedeutet werden kann. Außerdem wurde das Vorkommen satanischer Pädophilie in Riten und Methoden bereits unter bestimmten Bischöfen und ebenso weit verstreuten Priestern dokumentiert wie Turin, und South Carolina in den Vereinigten Staaten.

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